Roush Performance Mustang Boss 302 R gewinnt Opener in Daytona

von Kowalski | am 28 Jan 2012

Daytona Beach, Florida – Letzten Freitag, am Daytona International Speedway war Auftakt zum 50. Jahrestag der Daytona Rolex 24 Stunden. Jack Roush Jr. und Co-Pilot Billy Johnson auf ihrem Roush Performance-Ford Mustang Boss 302R mit der Nr. 61, hatten eben an diesem Freitag eine besonders erfolgreichen Start in die Saison.

Den beiden gelang es tatsächlich, die in den letzten Jahren fast ungeschlagene BMW M3-Piloten-Armada in Schach zu halten. Ganze 18 Runden bis zur Zieleinfahrt hatten Sie sechs BMWs hinter sich und gewannen am Ende den Opener in Daytona.

Sichtlich und hörbar überrascht aber anerkennend übereichte der BMW Motorsportchef Jens Marquardt mit den Worten “Tolle Arbeit, Jungs und, ja, tolles Rennen” den Siegerpokal an die beiden Ford-Piloten.

Ähnlich äußerte sich Mark Boden, “Sie hatte offensichtlich ein tolles Auto heute”, sagte er: “Mein Hut vor ihnen.”

Auch andere Mustangs waren an diesem Tag recht erfolgreich und unterstrichen so die Ambitionen in dieser Saison an der Vorherrschaft der M3 zu rütteln.

Roush meinte nach dem Rennen. „In der letzten Saison hatten wir letztendlich, aufgrund vergeigter Rennen den Anschluß an die Meisterschaftspunkte verloren. Eines dieser Rennen war im letzten Jahr Daytona. Wenn das diesmal ganz anders gelaufen ist, dann sollten wir eine berechtigte Chance auf weitere Siege haben. Der Mustang jedenfalls bringt die Performance, die wir dafür brauchen“

Daytona, „Ich liebe Rennen auf dieser Strecke“, sagte Roush.


Themen: Allgemein

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